Haustypen

Es gibt eine große Auswahl an Haustypen, doch man sollte gut überlegen welcher Haustyp für einen in Frage kommen.

Egal für welchen Haustypen man sich entscheidet, ob Bungalow, Einfamilienhaus, Doppelhaus, Landhaus, Mehrfamilienhaus, Villa, Fachwerkhaus, Reihenhaus, Fertighaus, Energiesparhaus, Massivhaus, Öko Haus, Blockhaus oder Holzhaus alle Haustypen haben ihre Vorzüge.

Aus Holz Balken oder Baumstämmen besteht der Haustyp ein Blockhaus. Seit Jahrhunderten ist das Blockhaus bekannt und hat sich durch die Stabilität und der einfachen Konstruktion von den Alpen bis nach Skandinavien verbreitet. Die Außen- und Innenwände werden aus Baumstämmen hergestellt und die Stoßfugen werden mit einem Nut- und Federsystem verdichtet, so wird die Dichtigkeit der Wände garantiert. Es werden vorwiegend Nadelhölzer verwendet für den Bau von Blockhäusern. Das kammergetrocknete Holz hat noch eine Restfeuchtigkeit von 15%, so kann man vorbeugen, dass das Holz schwindet. | Energetisch mit Solar sanieren

Der Haustyp Bungalow ist ein flaches Haus und das Wohnen beschränkt sich nur auf eine Etage. Bungalows haben meistens auch ein Flachdach. Die Meinungen gehen auch oft auseinander, wenn es darum geht ob ein Bungalow ein Dachgeschoss hat. Ja ein Bungalow kann ein Dachgeschoss haben, aber es darf kein Vollgeschoss sein. Hier gibt es auch Kellerräume, denn irgendwo muss man ja auch die Heizanlage platzieren. Bungalows stehen meistens frei, man kann sie aber auch direkt an die Garage anbauen. In Skandinavien und Nordamerika werden die meisten Bungalows gebaut.

Wie der Name schon sagt, bietet der Haustyp Einfamilienhaus, Wohnraum für eine Familie. Die individuellste Wohnform ist das Einfamilienhaus, das man ein- oder zweigeschossig bauen kann. Bei einem Einfamilienhaus kann man von beiden Seiten um das Haus herum gehen, so gibt es noch genügend Platz für einen Garten. Es gibt auch Nachteile bei dieser Bauweise, durch das das Haus frei steht, sind die Kosten bei der Konstruktion und dem Energieverbrauch wesentlich höher. Trotz der Nachteile ist diese Wohnform bei jungen Familien sehr beliebt. Bei diesen Häusern kann man auch den Keller oder Dachboden noch selbst ausbauen.

Bei dem Haustyp Fertighaus werden die Bauteile schon vorgefertigt und so an die Baustelle geliefert, das die Bauteile nur noch zusammengesetzt werden müssen. Von Außen kann man ein Fertighaus von einem anderen Haus nicht unterscheiden. Der Unterschied ist der, das man ein Fertighaus innerhalb weniger Tage errichten kann, da sich die Wasserversorgung und Entsorgung sowie die Elektrik sich bereits schon in den Bauelementen befinden. Die komplette Hauskonstruktion wir auf einer Ausgehärteten Bodenplatte errichtet. Die Kosten sind nicht günstiger als beim normalen Bau, der einzige Vorteil ist der das die Planung und Errichtung nur drei Monate beträgt.

Ob eine Villa auf dem Land oder eine Stadtvilla, beide Haustypen bieten höchstes Wohnkomfort. Früher wurden die Villen vom Stadtadel gebaut und heute meistens von Industriellen. Die Grundrisse einer Villa zeigen, das es früher noch Personal gab, weil der Trakt abgelegen ist. Als Stadtvilla wird der Haustyp des freistehendes Mehrfamilienhaus bezeichnet und in der heutigen Zeit versteht man unter dem Begriff Villa, den Haustypen des freistehendes Einfamilienhaus, wo das Gründstück einem Park ähnlich sieht.

Das war nur eine kleine Beschreibung der einzelnen Haustypen, man kann sich aber bei einem Architekten weitergehend informieren. Hotel Vilagora